Freitag, 29. Mai 2015

7 shades of pink [Blogparade]



Ein mal monatlich ruft die liebe Steffi von Smoke&Diamonds zu einer Blogparade auf. Bei 7 Shades of... wird eine Farbe vorgegeben, dieses Mal pink/rosa, wie ihr seht. Man soll sich dann für eine bestimmte Produktkategorie entscheiden, beispielsweise Lidschatten, oder Nagellacke, oder wie in meinem Fall: Lippenstifte. 


























Das ist also meine Auswahl, vom klassischen Lippenstift, über den Chubby-Stick bis zum Liptint ist alles dabei.

Obere Reihe von links nach rechts:
Beyu -50 Pink Candy
Manhattan Lip Laquer (leider ohne Farbangabe)
Kiko Pencil Lip Gloss - 07

Untere Reihe von links nach rechts:
L'Oréal Paris Color Riche - 296 Deep Garnet
Maybelline Moisture extreme - Anemone
Lavera Glossy Lips - 09 Delicious Peach
Maybelline Colorsensational - 822 Rose Pearl



























Der 156er in der Farbe 'Anemone' ist mein absoluter Liebling unter allen meinen
Lippenstiften. Er passt zu soo vielen Styles, ist nie zu viel oder zu wenig und hat ein unglaublich samtiges Tragegefühl.



Eigentlich ist Pink als Farbe, vor allem wenn es nun um Kleidung geht, eher nie so meins gewesen - bisher. Irgendwie hat sich in letzter Zeit mein Geschmack hinsichtlich jeglicher Rosa- und Pinknuancen geändert, das fällt auch Sarah auf, denn wirklich zufällig trage ich oft, wenn wir uns sehen, eines meiner Lieblingsshirts. Und das ist knallig pink! Auch auf den Lippen trage ich, obwohl ich mich recht selten aufwendig schminke, eher Töne, die in Richtung pink gehen. Gerade zu grünen Augen finde ich das toll. Und es gibt einen weiteren Vorteil: blaustichtige Rot- bzW. Pinktöne hellen die Zähne optisch auf. 

Wenn das mal kein Grund ist mehr pink zu tragen, oder?


Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt bei Steffis Blogparade mitzumachen - die gibt's monatlich - dann schaut einfach mal auf ihrem Blog vorbei, dort findet ihr auch de Links zu allen anderen Beteiligten von '7 shades of pink'. 

Viel Spaß dabei und einen tollen Start ins Wochenende,
Svenja



Dienstag, 26. Mai 2015

Pause gefällig?


Kennt Ihr das Gefühl, dass Euch einfach alles über den Kopf wächst und Ihr euch am liebsten unter eurer Bettdecke verkriechen wollt? Dass eure Motivation irgendwo zwischen den letzten Punkten der To-do-Liste verloren gegangen ist? Bei mir ist es mal wieder so weit.
Ich habe mir die ganze Zeit eingeredet, es würde alles besser, wenn die schriftlichen Prüfungen vorbei sind. Und jetzt habe ich sogar frei, nur noch zwei Prüfungen muss ich schaffen. Aber für genau diese steht jetzt wieder ganz viel Lernen an.
So interessant ich Geschichte an vielen Stellen finde, irgendwann zwischen der Verfassung der Weimarer Republik und der NS-Zeit hat sich meine Motivation unterm Bett versteckt. Und jetzt lässt sie sich nicht einmal mehr mit Schokolade hervorlocken. Ich habe mich also noch durch ein paar weitere Punkte gekämpft - NS-Ideologie, Mutter-Kreuz - und jetzt ist es eindeutig genug. Ich lege meine Sachen zur Seite, packe meine Tasche für den morgigen Tag und schließe die Tür zwischen mir und meinem Geschichtsordner.
Es ist Zeit, mir etwas Gutes zu tun. Mit schlechter Laune funktioniere ich sowieso nicht.
Ich entscheide mich für einen Ostfriesen-Tee und ein paar Kekse. Ein bisschen Schokolade kann auch nicht schaden. Kalorien sind heute definitiv egal! Während mein Wasser für den Tee zu Kochen beginnt, hocke ich mich vor mein Bücherregal und picke eines meiner Wohlfühlbücher heraus (ja, ich bin einer der Menschen, die Lieblingsbücher mehrmals lesen - Über mir der Himmel schon 10 Mal mittlerweile). Ich entscheide mich für "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau. Ich stelle es euch demnächst mal vor, wieder so ein Buch fürs Herz.
Ich kuschel mich also mit meinem Tee und meinem Buch auf unser Sofa und noch bevor ich angefangen habe zu lesen, geht es mir schon besser. Diese heimelige Stimmung löst in mir sofort Glückshormone aus.
Ich höre ein Maunzen und entdecke unseren kleinen Kater vor der Terrassentür. Ich lasse ihn rein und das kleine Monster kuschelt sich zu mir. Ganz untypisch für ihn eigentlich, aber ich kann gut damit leben. Nun sitze ich also mit Tee, Keksen, Lieblingsbuch und schnurrendem Kater auf dem Sofa und fühle mich so wohl wie lange nicht mehr.
Es tut gut, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Einfach mal ein Stündchen lang machen, wozu man Lust hat. Das kann genauso gut ein Spaziergang an der frischen Luft sein. Oder Musik machen. Oder etwas Leckeres kochen. Hauptsache es macht Dich glücklich.
In so vielen Momenten denke ich mir, dass ich für sowas keine Zeit habe. Aber heute stelle ich mal wieder fest, dass für Mich immer Zeit sein sollte. Eine halbe Stunde bringt einen sicher nicht um und was auch immer man noch zu tun hat - es klappt schneller und besser mit guter Laune. Pausen sind wichtig. Also nehmt sie euch.




Ich werde jetzt noch ein wenig Lesen. Habe ich mir verdient. Ihr auch, übrigens.

Kuss,
Sarah


Freitag, 22. Mai 2015

10 Gründe, Tee zu lieben


Hallo Ihr Lieben,
wie man an ein paar Stellen vielleicht schon gemerkt hat, haben wir ein paar gemeinsame Hobbys. Eins davon ist definitiv Tee trinken (ja, das ist ein Hobby!). Es gibt Menschen, die einen irritiert anschauen, wenn man ihnen Tee anbietet, vor allem in unserem Alter. Also haben wir uns ein paar Punkte überlegt, warum wir Tee so lieben und warum noch viel mehr Leute beginnen sollten ihn zu lieben:

1. Erkältungstees helfen super gegen Erkältung. Sie befeuchten den Rachen und die Wirkstoffe der Kräuter kann man so ganz einfach aufnehmen. Viel besser als hunderte von Pillen schlucken. Hat auch definitiv keine Nebenwirkungen, außer dass man vielleicht etwas häufiger auf die Toillette muss.

2. Wenn es draußen kalt ist, sind warme Getränke super zum Aufwärmen. Und Tee hat auch noch weniger Kalorien als heiße Schokolade.

3. Viel trinken ist gesund - sagen auch die 10 Regeln der DGG. Um ein bisschen Abwechslung zum Wasser zu haben, kann man super auf Tee in den verschiedensten Geschmacksrichtungen zurückgreifen.

4. Viele sagen, sie brauchen ihren Kaffe am Morgen um wach zu werden. Dass Koffein einen wacher macht, wollen wir hier gar nicht bestreiten. Aber wusstet ihr, dass anregende Tees einen ähnlichen Wirkstoff enthalten, nämlich Teein? Dieser braucht zwar etwas länger, bis man ihn merkt, seine Wirkung hält dafür aber auch deutlich länger an. Durch Tee habt ihr also nicht schon nach einer Stunde wieder ein Tief, sondern seid für einen langen Tag gewappnet.

5. Habt ihr manchmal Probleme beim Einschlafen? Es gibt nicht nur anregende, sondern auch beruhigende Tees. Die sind super für ca. eine Stunde vorm ins Bett gehen. Probiert's mal aus.

6. Tee schmeckt lecker.

7. Nicht ohne Grund ist die Queen so fit in ihrem Alter. Schonmal was von der englischen "Tea Time" gehört? Wenn ganz England täglich Tee trinkt, muss es doch irgendwas gutes haben, oder?

8. Tee hat tolle Inhaltsstoffe. Egal ob die Kräuter gegen Erkältung in Erkältungstees oder z.B. Antioxidantien. Letztere fangen freie Radikale im Körper ab.

9. Tee macht gute Laune und somit jeden Tag ein kleines bisschen besser.

10. Schon mal einen Kater von Tee gehabt?



Vielleicht haben wir Euch ja überzeugt, dass ihr Tee nochmal eine Chance gebt. So ab und zu ein Tässchen ist ein super Anfang. Am besten losen Tee und an die Ziehzeiten halten. Mit Rooibos-Tees könnt ihr auch absolut nichts falsch machen.

Wir wünschen Euch noch einen gemütlichen Abend, am besten mit einer Tasse Tee.
Sarah und Svenja


Sonntag, 17. Mai 2015

Frühlingsgewühle


Hallo Ihr Lieben,
habt ihr alle euren Frühjahrsputz erledigt? Nein? Keine Lust? Keine Motivation? Und zufällig auch noch auf der Suche nach neuer Lektüre für's Sonnen oder die Mittagspause in der Uni? Dann habe ich genau das Richtige für euch: "Frühlingsgewühle" von Milly Johnson.
Lou arbeitet Teilzeit in einer Buchhaltungsabteilung und ist ergebene Ehefrau. Ihr Mann Phil ist ein notorischer Fremdgänger und ein Egoist noch dazu und lässt sich liebend gern von Lou umsorgen und bekochen. Lous "beste" Freundin Michelle ist ein echtes Nervenbündel und stürzt sich von einer unglücklichen Liebe in die nächste.
In einem Wartezimmer blättert Lou in einer Frauenzeitschrift und stößt auf eine Entrümpelungsaktion. Sie beginnt voller Tatendrang, das komplette Haus auszumisten. Dabei fallen ihr einige Erinnerungsstücke und viel Müll in die Hände, was ihr bewusst macht, wie sehr sie sich in den letzten Jahren verändert hat. Sie ist unzufrieden und beschließt, diese Unzufriedenheit mitsammt dem gesammelten Müll in einen der Müllcontainern zu entsorgen, die sie sich nun mit gewisser Regelmäßigkeit bestellt. Dabei lernt sie auch Tom kennen, der ihr die Container regelmäßig nach Hause liefert. Sie nimmt wieder Kontakt zu ihrer ehemaligen Freundin Deb auf und lässt ihre alten Träume wieder aufleben.
"Frühlingsgewühle" ist eines der Bücher, die einfach gut für's Herz sind. Man leidet mit Lou in der Ehe, die nicht mehr richtig funktioniert. Und auch wenn sich ihr Ehemann immer wieder wie ein Blödmann aufführt, so kann man doch auch einige seiner Handlungen verstehen, da die Erzählperspektive immer wieder wechselt.
Gleichzeitig juckt es einem schon beim Lesen in den Fingern, Lou nachzuahmen und mindestens sein Zimmer, am liebsten gleich das ganze Haus auszumisten. Denn sie schafft viel Platz für Neues in ihrem Leben, befreit sich von Ballast, der sie runter zieht.




Auch wir haben schon einige Male die Erfahrung gemacht, wie aufwühlend und gleichzeitig erleichternd entrümpeln sein kann.
Deswegen haben wir uns auch überlegt, euch in nächster Zeit ein paar Tipps zu geben. Zum Beispiel wie und wo man am besten anfängt. Also seid gespannt und motiviert euch am besten schon mal indem ihr dieses schöne Buch lest.
Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und natürlich einen guten Start in die Woche.
Kuss,
Sarah ♥

Mittwoch, 13. Mai 2015

Pfirsich-Maracuja Schichtdessert #dasschmecktuns

Mein Muttertagsdessert, zum Grillen mit meinen Tanzmädels hab ich es auch mitgebracht. Hat allen geschmeckt, geht suuuper schnell und einfach, deswegen möchte ich das Rezept heute mit euch teilen. Aus diesem Grund nicht viel Drumherum, Hier kommt mein Pfirsich-Maracuja-Schicktdessert:




























Die Zutaten für ca. 5 Portionen:

-1 große Dose Pfirsiche
-250g Quark
-300g Naturjoghurt
-100g Sahne
-1/4 Liter Maracujasaft
-1/2 Zitrone
-1 Päckchen Vanillesoße ohne Kochen (z.B. Dr.Oetker)
-1 gestr. EL Vanillezucker
-2 gestr. EL Speisestärke


Zuerst schlagt ihr die Sahne mit dem Vanillezucker auf und hebt sie unter die zuvor zusammengerührte Joghurt-Quark-Masse.
Im Anschluss schneidet ihr die Pfirsiche in kleine Würfel, oder püriert sie, so wie ich es gemacht habe. Mit in den Mixer kommt derSaft einer halben Zitrone und 1/4 Liter Maracujasaft bis auf 3-4 Esslöffel, die gebt ihr in eine separates mikrowellenfestes Gefäß oder einen Topf, wenn ihr keine Mikrowelle habt. Während die Pfirsiche mit dem Saft gemischt werden, verrührt ihr den Maracujasaft mit der Speisestärke, bis die Mischung klümpchenfrei ist. Nun kocht ihr sie auf.
Währenddessen gebt ihr das Vanillesoßenpulver mit in den Mixer, sodass sich alle Zutaten optimal verbinden können. Die aufgekochte Maracujasaft-Speisestärke-Mischung gebt ihr auch hinzu, denn sie macht alles ein wenig fester.

Wenn alles gut verrührt ist, könnt ihr euch ans Anrichten machen. Hier sind eurer Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt mehrere Schichten in ein Glas füllen oder auch alles in eine große Schale geben. Auch wenn ihr beide Komponenten vermengt, schmeckt dass Dessert prima. Am Ende könnt ihr eure Nachspeise zum Beispiel mit frischen Beeren oder Minzblättern verzieren, das macht sich super als Blickfang.

Viel Spaß beim Ausprobieren :)










Falls ihr das Rezept ausprobiert habt, überlegt euch mal wie es schmeckt und schreibt es in die Kommentare. Ein Bisschen nach  nach Sommer, Sonne und guter Laune. Und nach Solero-Eis!

Ich wünsche euch ein wundervolles erholsames langes Wochenende und, dass der Sommer bald kommt und auch bleibt,

Svenja♥


Samstag, 9. Mai 2015

Löwenzahnblütenhonig


Heute waren wir fleißige Bienchen. Denn wir haben uns an ein Löwenzahnhonigrezept herangewagt, welches wir damals in der Projektwoche der Grundschule kennengelernt haben, um es euch wie bereits in unserem Geschenkideen zum Muttertag-Post angekündigt, vorzustellen.



Ihr benötigt für 7 mittelgroße Gläser:

4 - 5 Tassen Löwenzahnblüten
1 Liter Wasser
1250 g Zucker (wir haben braunen Zucker genommen)
2 Bio-Zitronen



Pflückt die Löwenzahnblüten und entfernt das Grün, aus dem weißliche Milch austritt, sorgfältig (ein paar grüne Blättchen sind dagegen nicht weiter tragisch).
Tipp: Mit einer Schere lassen sich die Blütenblätter direkt abschneiden. So spart ihr euch die mühsame Zupfarbeit.
Kocht die Blüten mit dem Wasser auf und lasst das Gemisch mindestens 2 Stunden (am besten über Nacht) ziehen. Dann solltet ihr das ganze abseihen, sodass eine Flüssigkeit entsteht, die farblich trübem Apfelsaft gleicht.




Diese Flüssigkeit versetzt ihr nun mit dem Zucker und den in Scheiben geschnittenen Zitronen und kocht das Ganze auf.
Tipp: Die Wahl des Zuckers wirkt sich auf den Geschmack eures Löwenzahnblütenhonigs aus: wählt braunen Zucker oder sogar braunen Rohrohrzucker, um einen karamelligeren Geschmack zu erzeugen.



Jetzt ist Geduld angesagt. Viel Geduld!




Nach ungefähr 2,5 Stunden Köcheln auf mittlerer Hitze (bei uns Stufe 5 von 9) war unser Gemisch ahornsirupartig. Die momentane Konsistenz lässt sich am besten überprüfen, indem man ein paar Tropfen der Flüssigkeit auf eine gerade Fläche gibt (eine Untertasse oder etwas ähnliches eignet sich hierzu sehr gut) und ca. eine bis zwei Minuten wartet, denn dann ist die Masse soweit abgekühlt, dass sie der Konsistenz gleicht, die euer Löwenzahnhonig später haben wird. Sobald ihr mit dieser zufrieden seid, könnt ihr den Herd abstellen und die Mischung in eure bereitgestellten Gläser füllen (vorher die Zitronen rausnehmen). Nun stellt ihr sie am besten auf den Kopf und lasst alles einen Moment stehen, bis es ausgekühlt ist, so entsteht ein Vakuum, das den Honig länger haltbar macht.

Anschließend könnt ihr eure Gläser noch nach Belieben beschriften und verzieren, zum Beispiel als Geschenk für eure Omi, die absolut stolz auf euch sein wird. Oder eben zum Muttertag.

Der Honig hält sich geschlossen ca. ein Jahr, auch ohne Kühlung.

Unsere Tipps zur Verwertung des Löwenzahnhonigs:

  • Süße in Tee oder Limonaden
  • Im Joghurt des Frühstücksmüslis statt Agavendicksaft
  • Statt Marmelade auf dem Brötchen (z.B. auf Frischkäse)
  • Mit Minze und Ingwer als 'Medizin' gegen Husten und Heiserkeit (generell wird Löwenzahn als Heilpflanze hoch gelobt, denn er ist sehr viel mehr, als ein von vielen Menschen so bezeichnetes Unkraut)





Viel Spaß beim Nachmachen und ein schönes Wochenende,
Svenja und Sarah ♥



Montag, 4. Mai 2015

Geschenkideen zum Muttertag


Die obligatorischen Blumen sehen zwar immer toll aus und gefallen in der Regel jeder Frau, dennoch sind sie irgendwie einfallslos und erscheinen wie ein Notfallgeschenk, weil einem gerade nichts besseres eingefallen ist. Deswegen findest Du in diesem Post ein wenig Inspiration für eine nicht ganz alltägliche Aufmerksamkeit zum Muttertag.


1. Blumen - ganz klassisch
Gut, gerade war noch Thema, dass Blumen meist einfallslos rüberkommen. Wenn Deine Mami aber totaler Blumenfan ist und Du weißt, dass sie sich jede Minute daran erfreut, dann ist es sicherlich keine schlechte Idee, ihr zusätzlich einen Strauß ihrer Lieblingsblumen zu übergeben und einfach zu sagen 'Die magst du doch so gerne'. 


2. Zeigt euch von eurer süßen Seite
Und nein, hiermit meinen wir nicht die Schachtel Pralinen, die man mal eben im Supermarkt um die Ecke gekauft hat. Lade Deine  Mutter doch zum Kaffee ein. Backe einen leckeren Kuchen, vielleicht sogar ihren Lieblingskuchen, und verwöhne sie an ihrem Ehrentag. Generell könnte man seine Eltern ja öfter zum Kuchen essen einladen. :)

Wenn es doch die Pralinen sein sollen - manchmal sind Mütter Naschkatzen - mach sie doch einfach selbst.


3. Ein Ausflug macht immer Spaß
Gibt es einen Ort, an dem Du in Deiner Kindheit oft mit Deiner Mutter gewesen Bist? Einen Ort mit dem ihr Erinnerungen an Deine Mutter verbindet? Nimm sie mit dorthin und verbringt gemeinsam einfach einen schönen Tag. Solche Orte könnten zum Beispiel in der Natur sein, wandern, picknicken am See. Aber auch mit Ausflügen in Zoos oder Museen kann man seine Mutter überraschen und sie wird sich sicher gerührt an die Zeit erinnern, in der Du an ihrer Hand mit großen Augen die riesigen Elefanten im Zoo beobachtet hast.


4. Welche Frau mag keinen Tee?
Ein kleines DIY, das besonders Tee-liebhabenden Müttern gefallen wird. 


Hierzu brauchst Du: 

  • offene Teebeutel (oder Teebeutel eurer Wahl, bei denen ihr die Schildchen entfernt)
  • selbstgebastelte neue Schildchen (oder ihr druckt zum Beispiel diese hier aus)
  • Schere, Kordel, Tacker oder doppelseitiges Klebeband



Der Teebeutel wird zuerst mit dem losen Tee befüllt, BzW. das Teeanhängerchen wird vom Teebeutel deiner Wahl entfernt. Anschließend einfach ein Stück Kordel auf die gewünschte Länge zuschneiden und mit Tacker oder doppelseitigem Klebeband am neuen Anhänger befestigen. 



Jetzt könntest Du noch eine hübsche Dose kaufen oder auch selbst bekleben, hierzu würde sich eine Keksdose sicher gut eigenen - dort haben die Muttertags-Teebeutel neben einem netten Brief einen schönen Platz.

kleiner Kreativtipp: auch zum Geburtstag, zu Weihnachten, als kleines Mitbringsel eignen sich die individualisierbaren Teebeutel super - einfach mit Lebensweisheiten beschriften. Tolle Inspiration findest du auf Instagram oder Pinterest


5. Keine einzige Niete
Bastel kleine Lose, auf die Du schreibt, was Du an Deiner Mama schätzt, fülle sie in ein hübsch dekoriertes Glas oder hänge sie an eine Topfpflanze. So kann jeden Tag oder bei Bedarf ein Zettelchen geöffnet werden. 


Falls noch nicht die zündende Idee dabei war, schau doch einfach mal auf Pinterest oder diversen DIY-Seiten nach, dort findest Du sicher etwas, das schnell geht und sicher gefällt.
-Sollte auch das nicht helfen, sei gespannt: in den nächsten Tagen kommt ein Rezept für unglaublich leckeren Löwenzahnhonig - der eignet sich auch prima zum Verschenken!-
Wir hoffen, dass unsere Tipps Dir ein wenig auf die Sprünge geholfen haben, falls du noch kein geeignetes Muttertagsgeschenk gefunden hast. Aber mal ehrlich, eigentlich freuen sich Mamis über alles, was von den Herzen ihrer Kinder kommt.

Gutes Gelingen, Svenja und Sarah ♥