Donnerstag, 30. Juli 2015

Von A bis Z in unsrer Küche

Hey ihr Lieben,

heute bekommt ihr erstmal ein kurzes Zwischenupdate von mir über uns.
Ich bin jetzt vorerst mit allen Prüfungen durch, zum Teil sogar erfolgreich - ich weiß noch nicht alle Ergebnisse. Morgen folgt noch Business English und dann hab ich erstmal Ruhe vor Klausuren, bis Oktober. Mitte August bin ich dann auf meinem ersten Festival überhaupt als Volunteer unterwegs, Highfield ich komme! Sarah ist momentan mit ihrem Freund in der Schweiz, sie hat dort einen Patenonkel, den sie besucht. (Wie geil wäre das bitte einen Onkel, Tante, Verwandten, Bekannten überall auf der Welt zu haben?! - ein Träumchen) Wenn sie also wieder im Lande ist, kümmern wir uns gemeinsam um den Blog.

Wo wir gerade schon beim Thema sind - wir haben uns da was ausgedacht. In nächster Zeit wollten wir ganz gerne mehr kochen, backen etc., also schrieben wir auf einen ziemlich langen Zettel das Alphabet und überlegten uns zu jedem einzelnen Buchstaben ein Gericht, das wir sehr sehr gerne mögen und das es wert ist es mit euch zu teilen. Zugegebenermaßen ist uns für manche Buchstaben nichts produktives eingefallen, wir denken darüber einfach noch 'nen Moment nach und finden eine Lösung dafür ;)

Es wird voraussichtlich nächste Woche losgehen, der Buchstabe A hält dann ein superleckeres, lockeres und einfaches Apfelmuffinrezept für euch bereit - seid gespannt.


Gefällt euch die Idee, was haltet ihr davon? Habt ihr noch Wünsche/Ideen/ Anregungen für uns? Über Kommentare mit Anregungen und konstruktiver Kritik freuen wir uns natürlich wie immer sehr.

Liebst,
Svenja


Samstag, 25. Juli 2015

Samstag ist Serientag: Awkward - bin das ich?

Mitten in der Prüfungsphase und nach mehreren Wochen gefüllt mit 8-stündigen Lernorgien für Physik und Chemie brauche ich eine Ablenkung. Was zum Runterkommen, Mitfiebern und Entspannen - was leichtes eben. Mein Kopf raucht förmlich und ich habe gemerkt, dass es keinen Sinn hat bis fünf Minuten vor der Klausur zu Pauken, irgendwann muss schließlich auch mal gut sein! Ich hab' also beschlossen mir ein bisschen Freizeit zu gönnen und gerade abends verbringe ich diese ganz gerne mit einer guten Serie und einem leckeren warmen Tee. 'Awkward' war meine ausgewählte Serie, einfach mal ins Blaue hinein, denn ich hatte keinen blassen Schimmer um was es gehen würde. Schon vor zwei Jahren hatte ich diese Serie von einer Freundin empfohlen bekommen, da ich mich aber ungern an Sendezeiten anpasse, habe ich natürlich jeden Mal versäumt mal reinzuschalten und mir eine Meinung zu bilden. Vor ein paar Tagen wurde ich erneut auf die Serie aufmerksam gemacht und darauf, dass man sie ja auch online anschauen könnte, wann und wo man mag. So weit hatte ich in meiner vom Lernen hervorgerufenen geistigen Umnachtung natürlich nicht gedacht - absoluter Tunnelblick.
Wie sollte es anders sein, zwei Stunden später saß ich gemütlich auf meinem Bett, die Physikunterlagen in sicherer Entfernung verbannt - ich hatte schon genug getan - eine Apfelschorle auf dem Tischchen neben mir und ließ mich einfach auf die noch unbekannte Sere auf meinem Laptop ein. Meinen Fernseher hab' ich schon vor Wochen abgebaut und aus meinem Zimmer in den Abstellraum verbannt, jetzt schaue ich nur noch was ich wirklich sehen möchte und das ist im Moment: Awkward!





Schaut euch unbedingt mal den Trainer an, auf Youtube findet man einige, nur zur ersten Staffel konnte ich leider keinen anständigen auf deutsch finden, I'm sorry.
Was mich an der Serie besonders begeistert, ist dass es irgendwie oft überzogene Teenieserie ist, aber mit besonderen Extras: die Oberzicke ist nicht dünn, blond und doof, selbst wenn man denkt man wüsste wie die Serie endet, kommen immer wieder kleine Wendungen und es bleibt spannend. Ungelogen hatte ich den von vorne herein unrealistischen Vorsatz nur eine Folge pro Tag zu schauen. Als Belohnung sozusagen. Des Öfteren wurden daraus wie erwartet mal drei, mal vier Folgen mehr. Ein weiterer Vorteil ist eben, dass eine Episode nur 20-25 Minuten dauert, man kann auch mal zwischendurch eine schauen, ohne dass man direkt eine Stunde Zeit 'verliert'.
Einziger Nachteil meiner Meinung nach: durch das hohe Suchtpotential der Serie verliert man tatsächlich auch mal zwei Stunden ohne dass man etwas davon mitbekommt.
Mittlererweile bin ich leider schon am ende der bisher verfügbaren Folgen angekommen - und habe von vorn begonnen. Ich fühle mich so unglaublich wohl während ich vorm Laptop sitze und meiner vermeintlichen Doppelgängerin Jenna (Ashley Rickards) zuschaue, wie sie die Eskapaden ihres Lebens mehr oder weniger meistert. Schon mehrere Freunde bemerkten mehr oder weniger nebenbei, dass ihr der Hauptdarstellerin äußerlich, sowie auch vom Charakter her ziemlich ähnlich bin und ich muss sagen: ja ich habe mich direkt mit Jenna und ihren Gedanken identifizieren können, dass es aber so krass ist, hätte ich nicht von Anfang an bemerkt.

Zum Inhalt: Im Grunde geht es um ein heranwachsendes Mädchen auf einer amerikanischen Highschool, das bisher immer eher eine Außenseiterin war. So weit so gut. Nun ist Jenna ein bisschen tollpatschig und es passiert ein Unfall, der sie in der Öffentlichkeit als potentielle Selbstmörderin darstellt. Ab diesem Zeitpunkt ist sie schulweit bekannt und mal mehr, mal weniger beliebt - und das bringt so einige Schwierigkeiten mit sich, die sie im Laufe der Serie und des Älterwerdens meistern muss.

Für alle dir jetzt neugierig oder gar süchtig geworden sind, so wie ich, denen möchte ich gleich eines mit auf den Weg geben. Momentan gibt es vier Staffeln der Serie Awkward, insgesamt ca. 60 Folgen. Ich war bis zu letzten Episode der 4. Staffel fest in dem Glauben, dass die Serie dort zu Ende ist und ein Happy End auf mich wartet. Fehlanzeige! Ich bin fast verzweifelt, weil ich ja ganz dringend wissen musste, wie es weitergeht mit Jenna, Matty, Tamara und Co. Dann kam aber die rettende Information: In den USA erscheint die 5. Staffel schon am 31. August 2015 - das ist gar nicht mehr soooo lange und ich freue mich riesig darauf.

Bis dahin brauche ich aber noch Lückenfüller... Semesterferien und so. Wenn ihr Ideen habt, welche Serie ich mir als nächstes anschauen soll, immer her damit :)

Ich hoffe ich habe euch ein bisschen neugierig gemacht, schaut mal rein - es lohnt sich wirklich!
Habt ein schönes Wochenende,

Svenja♥



Sonntag, 19. Juli 2015

Blogvorstellung II


Hallo ihr Lieben,
heute geht es weiter mit der nächsten Blogvorstellung, wir präsentieren: Frau Liebling.
Judith hat diesen Blog letztes Jahr ins Leben gerufen und stellt dort regelmäßig DIY Ideen vor. Nebenbei ist ihre Website eine gute Möglichkeit die aus alten Kleidern gemachten Taschen ihrer Mutter bekannter zu machen. Bilder von der Arbeit ihrer Mutter findet ihr unten und auf DaWanda.com.
Was uns allerdings besonders gut gefällt, ist Judiths Inneneinrichtung, welche sie öfter mal mit ihrer Kamera festhält und durch selbstdesignte und -gebaute Möbel, sowie Deko ergänzt.


Wohnzimmer



fDIY Magnet-Regal
Für dieses Regal gibt es übrigens eine Anleitung auf ihrem Blog.

Eine süße Idee vor allem für Gerichte, die ein absoluter Augenschmaus sind. :)


DIY Weben



Hemdtasche



Zitronenlimonade mit Zitronenverbene

Richtig lecker finden wir das Rezept zum letzten Bild. Hier könnt ihr nachlesen, welche Zutaten man für diese Sommerlimo benötigt. Wir sagen: perfekt für heiße Tage wie in diesem Sommer.

Also ihr Lieben, ihr solltet unbedingt mal auf Judiths Blog vorbeischauen und euch inspirieren lassen, denn  wir sind wirklich begeistert und angesteckt von ihrer Kreativität und schon gespannt auf ihre nächsten Ideen.

Nochmal ein herzliches Dankeschön an alle, die in den Kommentaren mitgemacht haben. Schaut gerne auch auf den anderen Blogs vorbei, denn jeder, der sich Zeit zur Gestaltung eines solchen Projektes nimmt, hat es verdient gewürdigt zu werden.

Schlaft schön und habt einen guten Start in die neue Woche.
Liebst,
Sarah und Svenja 

Freitag, 17. Juli 2015

Blogvorstellung I


Hallo ihr Lieben,
erstmal vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.
Für unsere erste Blogvorstellung haben wir uns den österreichischen Blog like rain von Ella ausgesucht. Die Autorin ist 19 Jahre alt und hält ihr Leben für ihre Leser mit der Kamera fest. Folglich ist ihr Blog sehr kreativ und abwechslungsreich, was uns besonders gefällt.

Gerade ihr Post über Tee hat uns gefreut, denn als bekannte Teesympathisanten konnten wir uns absolut mit Ella identifizieren. Hier ein paar Impressionen:







Außerdem könnt ihr auf Ellas Blog einige Fotoshootings entdecken, welche sie teilweise mit wirklich aufwendigen Requisiten und toll geschminkten Models gemacht hat. Besonders gut hat uns hier ihr märchenhaftes Thema 'winter tales' gefallen.









Ihre Reiseberichte inklusive toller Meeres- und Sonnenuntergangsfotos sind schön anzusehen und vermitteln ein Urlaubsgefühl, das man ab und zu wirklich gut gebrauchen kann.





Was Porträts angeht hat Ella eine faszinierende Technik, hier seht ihr eines unserer Favoriten:




Like rain ist etwas für euch, wenn ihr euch für Fotografie begeistert, welche starke, zum Teil auch melancholische Gefühle vermittelt. Man merkt, dass Ella sich viel Mühe mit ihrem Blog gibt und Fotografie ihre Leidenschaft ist.

Wir wünschen euch und vor allem Ella einen schönen Start in das Wochenende.
Schaut doch am Sonntag nochmal vorbei, da stellen wir euch den zweiten Blog vor.
Liebe Grüße,
Sarah und Svenja

Mittwoch, 15. Juli 2015

Setz es auf die Liste!


To do Listen.
Entweder man liebt sie, oder man hasst sie.
Einige Menschen finden es schrecklich, wenn sie sehen, wie lang diese Listen werden können. Und schreiben sich lieber keine, um sich selbst nicht abzuschrecken.
Aber wir dagegen sind absolute TodoListen-Fanatiker.
Ich schreibe mir vor jedem Urlaub Packlisten, jede Woche To do Listen, manchmal täglich.
Und auch meine sind manchmal abschreckend lang.
Aber dann kann ich auch nichts vergessen. Ich habe den Überblick. Ich kann sehen was ich noch tun muss und was ich geschafft habe. Das brauche ich. Vor allem das Sehen von dem was ich erledigt habe. Dann fühl ich mich nicht ganz so hilflos, wenn doch ein paar Punkte offen bleiben. Denn immerhin habe ich ja einige andere Dinge geschafft.
Wobei sich ebenfalls die Geister scheiden, ist, ob man die erledigten Punkte durchstreichen sollte oder besser Häkchen macht.
Ich persönlich mag das Gefühl Häkchen zu machen, oft geht dabei aber der Überblick verloren. Ich würde also lügen, wenn ich behaupten würde, ich sei immer so ordentlich.
Ein Bekannter, mit dem ich mich vor ein paar Tagen über To do Listen unterhalten habe, meinte, es gäbe nichts schöneres, als eine komplett durchgestrichene To do Liste. Ich kenne das Gefühl und weiß genau was er meint. Aber ein bisschen geht da verloren, dass man sieht, was geschafft ist.
Haken assoziieren ein "richtig" - Gefühl, Durchgestrichenes ein "falsch" - Gefühl. Finde ich. Glaube ich. Fühlt sich bei mir nämlich manchmal so an.
Deshalb probiere ich jetzt, meine To do -Listen ab sofort ordentlicher zu machen. Wenn man genug Platz zwischen den Zeilen lässt, geht der Überblick nicht verloren.
Vielleicht bestelle ich mir sogar so einen Block, mit Kästchen zum Abhaken.
Denn ich mache jedes Mal etwas richtig, wenn ich einen Punkt abgearbeitet habe. Also warum mich nicht mit einem Haken - wie in der Schule - belohnen?

In letzter Zeit habe ich außerdem begonnen, mir auch schöne Dinge auf meine Listen zu schreiben. Mein neues Heft lesen, auf dem Blog vorbeischauen, meine Tante anrufen.
Ein bisschen traurig ist es erstmal schon, wenn ich mich selbst an solche Dinge erinnern muss. Aber ich möchte meine To do-Listen umfunktionieren.
Sie sollen nicht mehr nur mit Dingen bestückt werden, die ich tun muss, sondern auch Dingen die ich tun möchte. Nirgendwo steht, dass To do-Listen abarbeiten immer eine Quälerei sein muss. Und arbeitet man nicht viel lieber die letzten Punkte ab, wenn dabei einer lautet, man wollte sich für eine bestimmte Fernsehsendung Zeit nehmen oder sich eine Gesichtsmaske auflegen?

Meine To do-Liste für heute?


Ich weiß, zur Zeit habe ich es gut. Ich muss nicht lernen, habe theoretisch nichts zu tun. Aber im wirklich nichts tun bin ich ziemlich schlecht. Gut, dass mir dann doch immer ein paar Punkte einfallen. Und es kann auch nicht schaden, dass ich mich auf die Hälfte davon sogar freue.
Ich wünsche Euch eine kurze To do-Liste für diese Woche, mit möglichst vielen Möchte-Punkten.

Liebste Grüße,
Sarah



Freitag, 10. Juli 2015

Abschied


Abschied nehmen ist mir nie leicht gefallen. Ich mag es nicht, wenn Dinge zu Ende gehen, weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Schulzeit. Freundschaften. Leben.
Ich habe Angst vor Neuem. Ich bin ein Gewohnheitsmensch. Wenn es nach mir ginge, würde alles immer so bleiben wie es war.  Das ist nicht unbedingt meine beste Eigenschaft. Aber sie ist nun mal ein Teil von mir, wird es wohl auch immer bleiben.
Die letzten Monate vor dem Abi habe ich mir nur gewünscht, dass die Lernerei, der ganze Stress endlich ein Ende haben. Jetzt, wo alles vorbei ist, bin ich auf einmal traurig, perfektioniere meine Erinnerungen. Auf einmal gibt es keine Wochen voller Lernen am Schreibtisch mehr. Nur noch witzige Momente im Unterricht, nette Leute und - Sicherheit. Schule. Das war etwas, das ich konnte. Das ich kannte. Erinnerungen.
13 Jahre sind eine lange Zeit. Ein Großteil meines Lebens.
80 Jahre. Ein ganzes Leben.
Wie verabschiedet man sich von so einer langen Zeit? Von so vielen Erinnerungen, Meinungen, Ideen? Von so vielen Gefühlen, Tränen, Lachen?
Ich mochte Abschiede noch nie. War selbst vor Klassenfahrten traurig, wenn ich Mama verabschiedet habe. Und dann auf dem Heimweg, wenn ich die tollen Orte, das >ohne Mama sein< verabschiedet habe.
Abschiede. Manche sind für immer.
Die Ewigkeit ist eine ziemlich lange Zeit. Ich fühle mich noch viel zu klein, um das zu verstehen. Wie das kleine Mädchen, das groß sein, aber die Hand vom Mama eigentlich doch nicht loslassen wollte. Doch letztlich hat es die Hand losgelassen. Jedes Mal ein bisschen länger. Und hat tolle Dinge erlebt. Großartige Dinge.


Nicht auf jedes Ende folgt ein neuer Anfang, das wird mir schmerzlich bewusst.
Aber auf manche eben schon. Hoffnung.

Sarah

Rest in Peace, Grandma.

Mittwoch, 8. Juli 2015

In love with summerhair


Hallo meine Lieben,
Knallt bei euch momentan auch die Sonne von morgens früh bis abends? Bei mir ist im Moment wunderschönes Sommerwetter und auch, wenn mir die Hitze manchmal auf den Kreislauf schlägt, ist es einfach toll, dass der Sommer doch noch richtig begonnen hat. Ich merke richtig, dass es mit besser geht, wenn die Sonne scheint - habe wohl wirklich Vitamin D-Mangel, oder bin schlicht und einfach ein Sommerkind. Geht's euch auch so?
So schön das Wetter aber sein mag, ihr wisst sicherlich, dass man Haut und Haar im Sommer auch gut gegen UV-Strahlung etc. schützen sollte, damit sie noch lange schön und gesund bleiben, nicht kaputt gehen. Deshalb bekommt ihr heute 10 Haarpflegetipps für die sonnige Jahreszeit, um euer Haar perfekt auf ein Sonnenbad vorbereiten zu können, dabei und auch noch danach super auszusehen.


via Pinterest


Mein erster Tipp ist: Benutzt immer Bürsten mit abgerundeten Borsten oder direkt mit Naturborsten (z.B. Wildschwein), denn diese schädigen euer Haar nicht durch Aufrauhen - man kämmt seine Haare ja relativ häufig und auf die Dauer macht das schon was aus. Also: in eine gute Bürste investieren und diese im besten Falle regelmäßig reinigen!


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Falls ihr euer Haar bleachen wollt, um einen Ombreeffekt zu erzeugen, oder einfach nur auszusehen wie frisch von der Südsee nach Hause gereist, dann versucht doch erst einmal ein paar natürliche Methoden, bevor ihr zur Chemiekeule greift. Kamillenteespülungen sollen hier helfen das Haar optisch aufzuhellen, das dauert seine Zeit, ist aber besonders schonend. Wenn sowieso die Sonne schein, könnt ihr euch auch an die Zitronenvariante herantrauen: hierzu braucht ihr einfach nur den Saft von Zitronen, den verteilt ihr strähnchenweise in eurem Haar (Balayage-Effekt), oder eben mittels einer Sprühflasche auf dem gesamten Kopf. Danach ab in die Sonne. Das Ergebnis solltet ihr recht schnell sehen können, diese Methode ist etwas aggressiver, da sie ja durch die Säure funktioniert, aber noch immer natürlicher als chemische aufhellen - und es stinkt nicht so!


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Wollt ihr schneller längeres Haar haben? Ein Trend hierzu, der seit längerem im Internet kursiert, ist die 'Reverse Hair Method'. Hierbei handelt es sich um eine Kopfhautmassagetechnik mit bestimmten natürlichen Ölen, um die Durchblutung und dadurch das Haarwachstum anzuregen. Soll angeblich wirklich funktionieren - klar, dass Haare besser und schneller wachsen können, wenn das Blut besser an den Haarwurzeln zirkuliert - Wunder solltet ihr hier jedoch trotzdem nicht erwarten.
Falls ihr euch näher für die 'Reverse Hair Method' interessiert, dann schaut einfach mal bei Youtube, dort gibt's zahlreiche Videos mit näheren Informationen zum Thema.


Der nächste Tipp ist leicht anzuwenden und bringt meiner Meinung nach richtig viel in kurzer Zeit. Lasst das nächste Mal, wenn ihr eine Haarmaske anwendet, eure Haare während der Einwirkzeit in einem angewärmten Handtuch eingewickelt. So können die Wirkstoffe der Maske nämlich sehr viel besser ins Innere der Haare aufgenommen werden.


Beachy Waves sind noch immer erstens eine tolle Sommerfrisur - klar, Sonne, Strand, nasses Haar vom Meerwasser - aber auch auf Balkonien, wenn der Ozean nicht in Sichtweite ist, absolut tragbar. Hier kann man, wie ich es mache, die noch feuchten Haare kneten und eventuell etwas Schaumfestiger hineinarbeiten. Wenn das eigene Haar aber nicht so ganz nach euren Wünschen mitmacht, versucht es mal mit dieser Technik:
Dreht einzelne Haarsträhnen zu einem Strang oder flechtet mitteldicke Zöpfe und geht ein paar Mal mit dem Glätteisen drüber, oder trocknet die Haarpartien mit dem Föhn, so sollte das selbst bei etwas störrischerem Haar hinhauen mit der Beachfrisur.


Falls das alles nichts bringt, könnte sea salt spray eure letzte Instanz sein. Das in jeder Drogerie erhältliche, oder ganz einfach selbstgemachte Spray lässt zwar spaghettiglattes Haar nicht als Lockenpracht erscheinen, gibt ihm aber den typischen Surfergirl-Look, wie frisch aus dem Meer.

Hier verlinke ich euch ein Rezept für ein selbstgemachtes Sea Salt Spray, wenn ihr mögt und noch etwas zusätzliche Pflege hinzufügen möchtet, dann gebt einfach noch ein paar Tropfen natürliches Öl, welches sich für die Haarpflege eignet (z.B. Arganöl), hinzu.


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Wenn ihr ein längeres Sonnenbad nehmt und nicht gerade eure Haare absichtlich aufhellen wollt, benutzt Sonnenschutzspray! Gerade bei trockenen, dünnen und porösen Haaren kann es Wunder wirken und vor weiterem Austrocknen bewahren - so einfach ist das.


Die Empfehlung habt ihr bestimmt schon öfter bekommen und auch hier kann ich nur sagen: es lohnt sich das zu beherzigen! Benutzt besonders im Sommer, wenn ihr euch in der prallen Sonne aufhaltet, keine Haargummis/Spangen mit Metallbestandteilen. Denn diese werden im Licht stark erhitzt und können euer Haar massiv schädigen und brüchiger machen.


Des weiteres solltet ihr die Höhe eures Zopfes - falls ihr regelmäßig einen tragt - variieren. Sicher habt ihr schon mal gesehen, dass manche Mädchen, die oft Zöpfe tragen einen 'Knick' auf einer bestimmten Höhe in ihren Haarlängen haben, diese entsteht durch zu einseitige Frisuren und durch das zu feste Binden der Haarbänder. Werden dort später die Spitzen geschnitten, entsteht viel schneller Spliss als euch lieb ist.


Mein letzter Tipp dreht sich um die Haarwäsche. Je nachdem wie lang euer Haar ist, braucht ihr normalerweise auch mehr Shampoo etc. Hier ist es erstens aus Umweltgründen sinnvoll weniger zu nutzen, zweitens braucht ihr nicht so oft neue Haarpflegesachen zu kaufen und drittens ist oft weniger mehr. Im Regelfall ist nur die Kopfhaut 'schmutzig' bzw. hat nachgefettet und man möchte diesen Ölfilm durch das shampoonieren entfernen. Tragt doch beim nächsten Mal euer Shampoo nur auf der Kopfhaut auf und massiert es gut ein, denn beim Auswaschen kommt genug davon in die Längen und Spitzen - diese werden durch die Sulfate meist sowieso nur noch trockener. Keine Angst - eure Haare werden danach genauso sauber sein wie sonst auch nach dem Duschen.

kleiner Einkaufstipp am Rande: wie ihr auf Instagram sehen könnt, habe ich mir ein festes Haarshampoo 'Karma Komba' von Lush zugelegt und bin unglaublich zufrieden damit. 
Große Empfehlung von mir, denn in der Reisetasche läuft hier garantiert nix aus!



Zum Schluss drei meiner absoluten Sommerfavoriten in Sachen Frisuren, besonders auf Bandanas im Haar - ob als Turban oder bloß als Haarband - fahre ich momentan total ab. Falls ihr Ideen habt, wo ich etwas ausgefallenere Bandanas finden kann, unbedingt her damit ;)


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Das war's auch schon. Ich hoffe, meine Haartipps haben euch gefallen und es war der ein oder andere neue Trick dabei, den ihr gebrauchen könnt und den eure Haarpracht euch danken wird.

Auf einen weiterhin wundervollen, unvergesslichen Sommer,
Svenja ♥

Montag, 6. Juli 2015

Music Monday #3

Hallo ihr Lieben, 
weil wir das tolle Wetter genießen wollen und es in der Wohnung ohnehin unaushaltbar ist, gibt es heute mal wieder einen Music Monday, damt ihr trotzdem etwas von uns lesen könnt. Dieses Mal möchten wir euch ein etwas neueres Lied vorstellen. Big Bang von Miley Cyrus feat. Rock Mafia. 




Vielleicht kennen einige von euch den Film 'LOL', in der amerikanischen Version, in der auch Miley Cyrus mitspielt, gibt es eine Szene, in der geraucht und gekifft, getrunken und geknutscht wird. Im Hintergrund läuft 'Big Bang'.
Und mit genau solchen Gefühlen und Situationen verbinden wir das Lied. Mit einer coolen Hausparty. Einer durchtanzten Nacht. Einem lustigen Abend mit Freunden.

In nächster Zeit ergeben sich bestimmt einige Möglichkeiten, diesen Sommer richtig auszunutzen und einen tollen Abend mit Freunden zu genießen. Ob das nun am Lagerfeuer ist, oder ihr 'ne Hausparty schmeißt, ist ja da erstmal unwichtig. Aber nutzt das toller Wetter!


Hoffentlich seid ihr gut in die Woche gestartet, habt einen schönen Abend,
Sarah und Svenja



Donnerstag, 2. Juli 2015

Blogvorstellung


Hallo ihr Lieben,
wie ihr wisst freuen wir uns sehr über jeden Kommentar, der überraschend unter einem unserer Posts erscheint. Seit wir im März unseren Blog ins Leben gerufen haben, erhalten wir viel mehr Aufmerksamkeit und Rückmeldung als zu Beginn erwartet. Hierfür möchten wir uns bei allen, die uns bisher auf unserem Blog besucht haben in Form einer Blogvorstellung bedanken.

Dafür müsst ihr nur Folgendes tun:

- Ihr solltet Leser unseres Blogs sein und diesem z.B. via Bloglovin folgen
- Euren Namen, eine kleine Vorstellung in einem Satz und einen Link zu eurem Blog in die Kommentare schreiben
- Verlinkt unseren Blog einfach in eurem nächsten Beitrag, damit so viele Menschen wie möglich von der Blogvorstellung erfahren

Dafür lassen wir euch und uns zwei Wochen Zeit, bis Donnerstag den 16.07. also.
Danach folgen Freitag und Sonntag die Blogvorstellungen der beiden von uns ausgewählten Blogs. Wir freuen uns schon darauf euch unsere Favoriten zu zeigen.

Nehmt euch am besten was kühles zu Trinken, falls es bei euch auch so heiß ist, wie bei uns und schreibt einen Kommentar.Einen schönen Abend euch allen,

Sarah und Svenja


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