Montag, 9. Mai 2016

MusicMonday #14




Per Zufall bin ich auf dieses Lied gestoßen, trifft gerade jetzt, wo es wärmer wird total meinen Geschmack, wenn ich runterkommen will und abends die Sonne noch scheint. Was mich hier, neben dem genialen und außergewöhnlichen Beat, besonders fasziniert hat, war der Tänzer im Video - schaut euch das unbedingt an.
Nach kurzer Recherche bin ich dann auf den Namen gekommen und war eine gute Stunde an meinen Laptop und seine Skills gefesselt. Hat definitiv was hypnotisierendes.




Eine schöne Woche euch ♥

Montag, 2. Mai 2016

MusicMonday #13

Unsere MusicMondays gehen in eine neue Runde, jetzt hoffentlich wieder regelmäßiger.

Die graue Stadt ohne Meer, das ist auch die nächste Stadt zu dem Dorf, aus dem ich komme. So grau finde ich sie gar nicht - besonders jetzt im Frühling liebe ich sie. Und seit ich umgezogen bin, kann ich es jeden Tag genießen.



Auch für die Band OK KID ist Gießen etwas besonderes, es ist ihre Heimatstadt. Und mit 'Stadt ohne Meer' haben sie eine Ode an sie geschrieben, die an 'Die Stadt' von Theodor Fontane erinnert. Eines meiner liebsten Gedichte.




Die Stadt

Am grauen Strand, am grauen Meer
und seitab liegt die Stadt;
der Nebel drückt die Dächer schwer,
und durch die Stille braust das Meer
eintönig um die Stadt.


Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai
kein Vogel ohn' Unterlass;
die Wandergans mit hartem Schrei
nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
am Strande weht das Gras.


Doch hängt mein ganzes Herz an dir,
du graue Stadt am Meer;
der Jugend Zauber für und für
ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
du graue Stadt am Meer.




Samstag, 23. April 2016

Samstag, 16. April 2016

bad days


Jeder kennt diese Tage, an denen einfach alles schief geht.
Der Wecker klingelt nicht, die Milch fürs Müsli ist sauer, der Lehrer/Vorgesetzte macht einen zur Schnecke, Streit mit dem besten Freund, usw.
Das Gute an solchen Tagen? Sie haben auch nur 24 Stunden (sagt zumindest meine Mami immer, wenn ich bei ihr jammere). Solche Sprüche helfen einem leider in solchen Situationen auch nicht wirklich weiter.
Wir haben uns ein paar Dinge überlegt, wie man solche Tage vielleicht zum Guten wenden kann. Oder zumindest ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

1. Diesen Trick hat uns ein Professor beigebracht: Klemmt euch einen Stift quer in den Mund. Dadurch werden eure Mundwinkel nach oben gezogen und euer Gehirn bekommt das Signal, dass ihr euch gut fühlt. Falls das noch nicht ausreicht, überredet andere Leute mitzumachen. Da es ein bisschen lächerlich aussieht, müsst ihr spätestens dann auch von alleine Grinsen.

2. Ein bisschen jammern ist okay, aber dann ist auch Schluss. So verderbt ihr nur anderen Leuten auch die Laune. Viel besser: Redet über den letzten Urlaub, das gute Buch, das ihr gerade gelesen habt, oder über eure Pläne fürs Wochenende. 
Erzählt von einer Situation an der ihr tollpatschig wart oder lest Flachwitze. Spätestens, wenn euer gegenüber darüber lachen muss, werdet auch ihr angesteckt.

3. Überlegt euch 3 Dinge für die ihr an diesem Tag dankbar seid. Das kann absolut alles sein, von dem Kaffe am Morgen über die Existenz einer Serie. Kuschelsocken, Schokolade, euer Sofa, eure beste Freundin (die kann man ja wirklich jeden Tag nennen!). Überlegt euch das am besten mit Freunden zusammen - denn wenn man über gutes nachdenkt, kann man nicht mehr motzig sein.

4. Ruft eure Mami an oder setzt euch zu ihr. Da reicht meistens schon die reine Anwesenheit bzw. der Klang der Stimme und eine gemeinsame Tasse Tee um sich besser zu fühlen.

5. Geht raus an die frische Luft und macht einen Spaziergang. Keiner kann lange sauer sein, wenn die Sonne scheint. Und falls es grau ist und windig - lasst euch durchpusten. Bewegung tut gut und ihr seid dann auch froh, wenn ihr wieder rein ins Warme kommt (und könnt dafür dann übrigens dankbar sein!). Es regnet? Schon mal davon gehört, dass man lieber im Regen tanzen soll, als davor zu flüchten? Ihr fühlt euch komisch dabei, alleine durch den Regen zu hüpfen? Schnappt euch die beste Freundin und macht es zusammen. Spätestens dann solltet ihr nicht mehr peinlich berührt sein und euren Spaß haben. 

6. Lest Über mir der Himmel! :)



Habt ihr noch weitere Tipps gegen schlechte Tage? Ihr dürft unsere Liste gerne ergänzen.

Sarah 

Samstag, 2. April 2016

über Lagerfeld, Wettbewerbe und Persönlichkeit


Jeder von uns hat seine Idole und Vorbilder. Das können unsere Eltern und Großeltern sein, unsere Freunde oder eben Personen des öffentlichen Lebens. Man hat Vorbilder für Verhalten, Aussehen, Lebensstil, etc. und das ist prinzipiell eine tolle Sache. Menschen, die uns inspirieren über uns hinauszuwachsen und an uns zu arbeiten.
Aber das kann auch zu weit gehen, nämlich wenn wir uns zwanghaft an anderen messen.
Eines unserer Lieblingszitate von Karl Lagerfeld lautet: "Persönlichkeit beginnt da, wo der Vergleich aufhört."
Und genau dazu möchten wir heute aufrufen. Hört auf, euch immer mit anderen zu vergleichen.

Die meisten vergleichen sich mit anderen um bei einem imaginären Wettbewerb zu gewinnen. Dabei macht es euch nicht besser oder schlechter, wenn euer Gegenüber ein bestimmtes Talent oder Aussehen hat. Das hat mit euch nämlich gar nichts zu tun.
Versteht uns nicht falsch - spornt euch weiterhin gegenseitig mit euren Klassenkameraden an, gute Noten zu schreiben. Aber wie wäre es zur Abwechslung, sich dann mit Freunden zusammenzusetzen, die ungefähr in eurer "Liga" spielen. Denn das größte Problem am Vergleichen ist auch, dass die einen sich nur mit "Besseren" vergleichen. Die meisten Mädchen zum Beispiel mit den Figuren von irgendwelchen Models. Kein Wunder, dass die meisten sich bei einem solchen Vergleich für zu dick halten. Models sind nämlich für Figuren ein schlechtes Maß.
Genauso ungesund ist es, sich mit dem schlechtesten aus eurer Klasse zu messen, nur damit ihr euch besser fühlt.

Und um nochmal auf Lagerfeld zurückzukommen - es ist nicht entscheidend, wie ihr im Vergleich zu anderen seid. Wie wäre es zur Abwechslung mal damit einfach euch selbst zu perfektionieren. Sei das beste "Du", das du sein kannst. Genau so machen es eure Vorbilder in der Regel nämlich auch - genau deshalb sind sie vermutlich eure Vorbilder.
Und genau das nennt man dann übrigens Persönlichkeit.

Donnerstag, 31. März 2016

Monatsrückblick: März 2016


Hallo ihr Lieben,
heute haben wir mal einen Monatsrückblick für euch mit Dingen, die uns in den letzten 30 Tagen bewegt oder gefallen haben.

Feminismus-Shirt
Bei h&m gab es einen Pulli mit dem Aufdruck Feminism und darunter mit der passenden Definition zu kaufen. Wir waren total begeistert, aber leider war der Schnitt absolut nicht für uns gemacht. Sehr, sehr schade!

Ostereier färben
Wie ihr ja bereits gesehen habt, hatten wir riesen Spaß beim Färben der Eier und haben uns gefragt, wieso wir je damit aufgehört haben. Wir haben entschieden: Diese Tradition wird bei uns wieder eingeführt.



Die kleinen Dinge...
Anfang des Monats haben wir eine kleine Shoppingtour gemacht und hatten dabei ein tolles Erlebnis. Wie ihr wisst, sind wir absolute Fans von dem Lied Wonderwall und ratet mal, was der Straßenmusiker zufällig gespielt hat, als wir an ihm vorbei geschlendert sind... Kein Fremder hätte uns an diesem Tag so glücklich machen können.

Wohngut
Dieser kleine Laden war diesen Monat Anlaufpunkt für meine Mutter und mich - wir brauchten ein bisschen Osterdeko. Und dabei stößt man dort auf die tollsten Sachen und ich musste auch zuschlagen. Falls ihr irgendwann mal in der Nähe von dem kleinen Ort Hachborn seid, macht auf jeden Fall einen Abstecher in diesen tollen Laden. An den richtigen Tagen bekommt ihr dort auch leckere Waffeln - falls ihr an einem der 4 kleinen Tische einen Platz findet. Super süß und heimelig und genau das Richtige für Dekofans.











Tell me a tale
Lippenstifte sind eine tolle Sache und auch wenn ich mich sonst eher zurückhaltend schminke - Lippenstift geht immer. Die Farbe wird dann der Laune oder dem Outfit angepasst. Wir haben eine tolle neue Farbe entdeckt: Tell me a tale von P2. Schon der Name hat mich überzeugt und er ist mit seiner dezenten Farbe sehr alltagstauglich.

Plattenbörse
Svenja war diesen Monat in Gießen in der Plattenbörse und hat zwei tolle Platten gefunden.

Während ihr das hier lest, bin ich schon auf Lanzarote mit meiner Mami und genieße die Sonne. Aber ich drück euch die Daumen, dass ihr hier auch gutes Wetter habt. :)
Sarah 

Samstag, 26. März 2016

Herzklopfen auf Französisch


Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch von einem Buch erzählen, dass ich vor kurzem gelesen habe. Eine Freundin hatte es mir empfohlen und da ich es schon seit Ewigkeiten im Regal stehen hatte, habe ich mich entschieden es anzufangen.
Ich habe genau 3 Tage gebraucht um es zu lesen (während meiner Lernphase!), weil ich es absolut nicht aus der Hand legen konnte. Das Zielpublikum ist vermutlich etwas jünger, aber es war so unfassbar schön geschrieben und nach all' den Zahlen tagsüber habe ich das sehr genossen.
Zwischendrin gab es ein paar kleine Stellen, in denen man die Augen verdreht hat, da die Protagonisten sich da sehr doof angestellt haben, aber alles in allem bin ich begeistert.
In Herzklopfen auf Französisch geht es um ein Mädchen namens Anna, die von ihrem Vater für ihr letztes Schuljahr auf ein amerikanisches Internat in Paris geschickt wird. Und natürlich dauert es nicht lange, bis sie ein paar tolle Leute kennen lernt.
Dazu kann ich sagen, dass mir die Charaktere sehr gut gefallen haben. Sie sind unheimlich sympathisch, aber haben dennoch auch ihre Macken (was mir gut gefällt).

Letztlich ist das Buch - wie der Titel auch erwarten lässt - eine Liebesgeschichte, aber nicht nur zwischen zwei Menschen. Irgendwie ist es auch eine Ode an die Stadt Paris. Ich weiß nicht wer von euch schon mal in Paris war, aber die, die schon einmal dort gewesen sind, wissen, dass diese Stadt eine ganz besondere Magie in sich hat. Und genau diese Stimmung schafft Stephanie Perkins in ihrem Roman. Man möchte auf der Stelle in den Zug nach Paris steigen, durch die Gässchen schlendern, Croissants essen, Notre-Dame besichtigen, die kleinen Kinos besuchen und das Leben genießen.

In letzter Zeit habe ich einige Bücher gelesen, die eher mittelmäßig waren und gerade deswegen hat mich Herzklopfen auf Französisch so positiv überrascht.
Am Tag darauf bin ich übrigens mit der lieben Sina spontan nach Straßburg gefahren (nicht ganz Paris, aber eine wirklich tolle Alternative), mehr dazu gibt es auf ihrem Blog, also schaut gerne mal bei ihr vorbei.

Welche Bücher haben euch in letzter Zeit begeistert?

Habt einen schönen Tag.
Sarah 

Samstag, 19. März 2016

Eieiei


Wir haben früher - als Kinder - vor Ostern mit unseren Familien stundenlang Ostereier ausgeblasen, bemalt und beklebt. Aber irgendwann ist diese Tradition aufgegeben worden, weil wir dafür dann schließlich 'zu alt' waren. Schade eigentlich.
Dieses Jahr haben Svenja und ich diese alte Tradition wieder neu aufleben lassen und ich kann euch sagen - wir hatten riesen Spaß dabei.
Wir haben dafür übrigens nur hart gekochte Eier verwendet, weil man die einfach in den nächsten Tagen essen kann. Die Packung Farbe mit Perlmuttglanz hat um die 2 € gekostet und war extrem ergiebig: Wir haben knapp 20 Eier gefärbt und weitere 20-30 wären schätzungsweise noch möglich gewesen.
Beiliegend in der Packung waren zwei Handschuhe, aber wenn ihr zu zweit arbeitet, verwendet einfach noch ein paar Einweghandschuhe. Ein paar Tropfen der Farbe(n) in die Hand und schon könnt ihr das Ei betupfen oder darin herumrollen. Wir waren wirklich traurig, als wir keine Eier mehr hatten, denn der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sticker und Ähnliches haben wir allerdings weggelassen.
Also, an alle die ein paar Eier übrig haben: kauft euch Farben und legt los. Es ist ein großer Spaß und mit ein paar untergelegten Zeitungen macht es auch nahezu keine Sauerei. Und ganz wichtig dabei: Hier ist nur das Alter der Eier ausschlaggebend, Spaß macht das auch Erwachsenen ;)







Svenjas Lieblingsei :)



Dienstag, 15. März 2016

wir sind zurück

Am 15.03.2015 haben wir diesen Blog ins Leben gerufen. Und dieses Datum soll dieses Jahr ebenfalls ein Neustart für uns werden, also: hier sind wir wieder.
In den letzten paar Monaten ist bei uns privat einiges passiert und letzten Endes mussten wir uns entscheiden, ob Uni oder Blog vorgeht. Schweren Herzens haben wir uns für unsere Zukunft, für die Klausuren und für das Lernen entschieden.
In diesen Lernphasen hatten wir leider viel zu wenig Zeit für Spaßiges, Spannendes und Abenteuer. Aber da die wichtigen Klausuren zum Großteil abgehakt sind, ist es jetzt an uns, unsere Hobbys wieder aufleben zu lassen.
Dieser Blog hat uns von Beginn an viel Freude bereitet, einfach nur, weil wir ihn zusammen betrieben haben und leider ist durch die Distanz ein Stück dieser Freude verloren gegangen. Aber wir versuchen das zu ändern. Jetzt - in der zweiten Hälfte der Semesterferien - verbringen wir viel Zeit zusammen und natürlich auch mit diesem Blog. Wir planen gemeinsame Ausflüge, Posts und Partys und sind natürlich wie immer gespannt auf euer Feedback.
Danke, dass ihr uns diesen Blog gegeben habt.
Wir sind zurück - mit neuen Ideen, neuer Energie und Inspiration. Seid gespannt.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Wind ist nur Himmel, der sich Hautkontakt traut


Warum zeigen Kompassnadeln nach Norden?
Wir wussten es schon immer und offensichtlich gibt es noch mehr da draußen, die so fühlen.
Hört es euch an. Lasst euch begeistern. Das müssen wir einfach mit euch teilen.